X-Business Steiermark GmbH
Unsere Unternehmensziele
Folgende 4 Unternehmensziele stellen die Basis der X-Business Steiermark GmbH Strategie dar:
Kundenzufriedenheit und Loyalität:
Die Zufriedenheit unserer Kunden mit unseren Produkten und Dienstleistungen liegt im Zentrum unserer Aufmerksamkeit. Wir werden auch in Zukunft alles dafür tun, um die Kundenzufriedenheit zu steigern und die Loyalität unserer Kunden zu Xerox zu erhöhen.
Mitarbeitermotivation und -zufriedenheit:
Motivierte und zufriedene Mitarbeiter sind die Basis unseres Erfolges. Wir werden auch künftig alles daran setzen, um die Zufriedenheit und die Motivation unserer Mitarbeiter hoch zu halten.
Marktanteile:
Wir werden unser Image als The Knowledge Company festigen und unsere führende Position in jedem Marktsegment ausbauen.
Finanzergebnisse:
Um am Markt konkurrenzfähig zu bleiben, setzen wir laufend Maßnahmen zur Verbesserung unserer Finanzergebnisse in den Bereichen Umsatz, Spanne und Kosten.
Partner der X-Business Steiermark GmbH
XEROX AUSTRIA GMBH
Handelskai 94-96
1201 Wien
Tel: +43 1 240 50-0
Fax: +43 1 240 50-310
Internet: www.xerox.at
Von der Forschung zur Marktreife
Die Corporation ist für ihre Innovationskraft berühmt. Die Investitionen für Forschung und Entwicklung betragen im Jahr fast zwei Milliarden US-Dollar. Das 1970 gegründete Palo Alto Research Center (PARC) war das erste -Forschungslabor. Die Innovationen von PARC trieben das Informationszeitalter maßgeblich voran. Entwicklungen wie das erste Local-Area-Network (Ethernet), der erste kommerzielle Laserdrucker, die Maus für die Befehlseingabe, das objektorientierte Programmieren und viele Internet-Protokolle stammen aus dem weltberühmten Forschungszentrum in Kalifornien. Heute betreibt weltweit fünf Forschungszentren, darunter das Research Centre Europe mit Labors in Grenoble und Cambridge.
Zu den neuesten Forschungsergebnissen gehören beispielsweise die beiden Imaging-Technologien DimSum und CamWorks. Diese ermöglichen es Anwendern, Papierdokumente elektronisch zu erfassen und die wichtigsten Inhalte schnell herauszufiltern. Document Imaging Summarization (DimSum) ist eine Softwarelösung, die automatisch Zusammenfassungen von gescannten Dokumenten generiert. CamWorks besteht aus einer auf die Arbeitsfläche gerichteten Digitalkamera, deren Live-Bilder am PC-Monitor dargestellt werden. Dokumenten-Teile wie Bilder, Texte oder Tabellen können dann im CamWorks-Fenster ganz einfach markiert und per Drag-and-drop in die Zielanwendungen verschoben werden.
Zu den neuesten Entwicklungen zählt E-Paper, ein elektronisches Papier, das wieder verwertbar ist und die Grundlage der Zeitung von morgen bilden könnte. E-Paper kombiniert die Vorzüge von herkömmlichem Papier wie reiche Kontraste, gut erkennbare Bilder und geringes Gewicht mit den herausragenden Merkmalen elektronischer Displays - dazu zählt zum Beispiel, dass das Papier digital adressierbar ist. Wie herkömmliches Papier kann auch E-Paper Bilder speichern, bei normalen Lichtbedingungen (Tageslicht und Kunstlicht) betrachtet werden, bei großem Betrachtungswinkel gelesen werden. Im Gegensatz zu konventionellem Papier ist es jedoch elektronisch beschreibbar, und Informationen können auch wieder gelöscht werden.
Umweltschutzaktivitäten, die Maßstäbe setzen verpflichtet sich zum Schutz der Umwelt sowie der Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiter, der Kunden und des gesellschaftlichen Umfeldes. Das Umweltkonzept von ist darauf ausgelegt, nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern auch ökonomisch tragbar zu sein. Mit dem Konzept "Design for Environment" (DFE) hat ein Instrument geschaffen, das diese Anforderungen miteinander verbindet. Jedes -Produkt wird so entwickelt, dass Komponenten in zukünftigen Produktgenerationen wieder verwendet werden können und somit eine maximale Kreislauffähigkeit bieten. Alle wieder verwendeten Bauteile unterliegen denselben Qualitätsprüfungen wie Neuteile. Bei neuen Produktgenerationen, die konsequent nach DFE-Prinzipien konstruiert sind, werden 97 Prozent der Materialien und Komponenten, gemessen am Gesamtgewicht, wieder in den Produktionsprozess zurückgeführt. Die 1997 eingeführten digitalen Document Centre sollen sogar eine Wiederverwendungsrate von nahezu 100 Prozent erzielen. Die Entwicklungsprozesse sind bei darauf ausgelegt, die Materialien auf der höchstmöglichen Ebene - das heißt Baugruppen vor Bauteilen, vor Komponenten - wieder zu verwenden. ist maßgeblich tätig, das Prinzip des nachhaltigen Wirtschaftens auch in anderen Bereichen zu fördern und die Politik bei der Durchsetzung dieses Prinzips zu unterstützen. Für sein Engagement im Umweltschutz erhielt in den USA im vergangenen Jahr den INFORM Corporate Environmental Vision Award. Europe wurde im gleichen Jahr der Umweltschutzpreis "Millennium Award" der The Princes' Award Foundation verliehen. Mit dem Preis wurde die Initiative von Europa zur Schaffung eines abfalllosen Unternehmens gewürdigt. Der Millenium Award wurde zum ersten Mal 1996 vergeben, um Unternehmen auszuzeichnen, die Pionierleistungen im Umweltschutz erbracht haben und ihr Wissen sowie ihre Erfahrungen mit anderen teilen, die an den Fortschritten im Umweltschutz interessiert sind.
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CORPORATION
Die Corporation, Stamford, Connecticut, USA, ist ein weltweit agierendes Unternehmen, das auf dem Markt für Dokumentenverarbeitung einen Umsatz von jährlich rund 19 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet. entwickelt, produziert und vermarktet eine umfassende Palette von Produkten, Dienstleistungen und Lösungen rund um das Dokument. Die Hardwarelösungen von beinhalten Digitaldrucksysteme, multifunktionale Digitalkopierer, Bürodrucker, -kopierer und Faxgeräte. Darüber hinaus liefert das Unternehmen Softwarelösungen und Dienstleistungen für Dokumentenmanagement, Archivierung, Output- und Wissensmanagement, die den Kundenanforderungen entsprechend maßgeschneidert werden. Mit ihrem umfassenden Produktspektrum hilft weltweit agierenden Organisationen, aber auch kleinen und mittelständischen Firmen dabei, dokumentenintensive Geschäftsprozesse zu rationalisieren, den Austausch von Wissen zu fördern und damit Unternehmenskapital besser zu verwalten sowie Kosten zu reduzieren.
Die Aktien der Corporation sind an der New York Stock Exchange (NYSE: XRX) und an der Chicago Stock Exchange gelistet.
Hauptsitz:
Corporation
800 Long Ridge Road
P.O. Box 1600
Stamford, Connecticut 06904
Tel. ++1 20 39 68 30 00, Internet: www.xerox.com
Xerographie
Wie alles begann:
Chester F. Carlson und seine Erfindung der Xerographie
Seit seinen Ursprüngen ist Xerox vom Geist der Innovation seines Gründers Chester Carlson durchdrungen. Er ist der Erfinder der Xerographie. Im Jahr 1938 gelang es ihm, in seinem Privatlabor in Astoria, New York City, die erste Xerographie zu erzeugen. Es sollte noch gut 20 Jahre dauern, ehe 1959 mit der Xerox 914 weltweit das erste Kopiergerät auf Basis dieser Xerographischen Technologie vermarktet wurde. Das Wort Xerographie leitet sich aus den griechischen Wörtern xeros für "trocken" und graphein für "schreiben" ab. Obwohl sich die Kopiergeräte über die Jahre entscheidend verändert haben, ist die Technik des Kopierens vom Prinzip her gleich geblieben.
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Die 6 Schritte des Kopierverfahrens
Aufladen
Als erstes wird eine Selenplatte elektrostatisch aufgeladen. In heutigen Kopierern werden selenbeschichtete, rotierende Trommeln verwendet. Selen ist ein Halbleiter und hat die Eigenschaft, bei Licht leitend und bei Dunkelheit ein Isolator zu sein. Die Aufladung der Selenplatte geschieht durch einen speziellen Draht, den Korotrondraht. Dieser lädt mit einer Spannung von 7000 Volt die Selenplatte auf. Die Ladung kann nun recht lange gehalten werden, wenn die Selenplatte bei Dunkelheit aufgeladen wurde.
Belichten
Als nächstes wird das Original durch ein optisches System gespiegelt auf die Selenplatte projiziert. Das Original reflektiert nur an seinen hellen Stellen das Licht und entlädt so nur die hellen Stellen des Originals auf der Selenplatte. Das abgelichtete Bild ist nun, für das menschliche Auge unsichtbar, in Form von positiven Ladungen auf der Selenplatte abgebildet.
Entwickeln
Zum Entwickeln braucht man natürlich einen Entwickler. Dieser besteht bei der Xerographie aus einem Träger, der mit Toner behaftet ist. Als Träger wird Quarzsand oder Glas- bzw. Stahlkügelchen verwendet, die mit einer Kunststoffschicht überzogen sind. Der Toner ist thermoplastisch, d.h. er ist unter Hitzeeinwirkung verformbar. Durch die Reibung bei der Mischung dieser beiden Komponenten, Träger und Toner, laden sich diese auf: der Toner negativ und der Träger positiv. Der Entwickler wird nun über die Selenplatte gleichmässig verstreut. Da die Selenplatte stärker geladen ist als der Träger des Entwicklers, bleibt der Toner an den geladenen Stellen der Selenplatte haften. Diesen Vorgang nennt man Kaskadieren. Das Bild ist nun sichtbar, aber noch locker. Es liegt praktisch nur eine Staubschicht auf der Selenplatte.
Übertragen
Der Toner, der das Abbild des Originals auf der Selenplatte darstellt, muss nun auf Papier übertragen werden. Dazu wird, wie die Selenplatte zuvor, das Papier positiv durch ein Korotron aufgeladen, und zwar so stark, dass es den Toner von der Selenplatte lösen kann. Das Papier nimmt nun den Toner auf. Das Bild ist jetzt noch verwischbar: Der Toner muss fixiert werden.
Fixieren
Der Toner ist, wie oben schon erwähnt, thermoplastisch. Das Papier wird nun erhitzt, damit der Toner weich wird und mit dem Papier verschmilzt. Die xerographische Kopie ist nun für unbegrenzte Zeit haltbar.
Reinigen
Bei der Übertragung des Toners von der Selenplatte auf das Papier bleibt immer ein kleiner Rest Toner auf der Selenplatte zurück. Die Platte muss für den nächsten Kopiervorgang gereinigt werden, damit man keinen Schatten der vorigen Kopie erhält. Dazu wird nun mit einem negativen Korotrondraht die Selenplatte entladen und der restliche Toner wird durch eine weiche Bürste entfernt.
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